Deutschland: Update Gelangensbestätigung

Das Inkrafttreten der Gelangensbestätigung für innergemeinschaftliche Lieferungen wurde von 1. Juli 2013 auf 1. Oktober 2013 verschoben.

Ab 1. Oktober 2013 gilt im Beförderungsfall nur mehr die Gelangensbestätigung, in Kombination mit dem Doppel der Rechnung, als Nachweis für die innergemeinschaftliche Lieferung. Im Falle der Versendung können weiterhin folgende Nachweise erbracht werden:

  • Versendungsbelege (Frachtbrief, Konnossement, Posteinlieferungsschein, Versandbestätigung, etc.)
  • andere handelsübliche Belege, aus denen sich der Bestimmungsort ergibt (z.B. Bescheinigung des beauftragten Spediteurs, Lieferschein, etc.)
  • schriftliche oder elektronische Auftragserteilungen (inkl. lückenlosem Transportnachweis)
  • Empfangs- und Bezahlungsbescheinigung bei Postsendungen

Bis zum Inkrafttreten der Gelangensbestätigung am 1. Oktober 2013 können in Fällen, in denen der Gegenstand durch den Lieferer oder den Abnehmer selbst befördert wird, alle bisher gültigen Belege verwendet werden. Wir verweisen dazu auch auf unseren Newsletter vom 8. November 2012.

Autorin: Claudia Ebner

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